Freitag, 18.11.2022 ab 20.00 Uhr  

Johannes Mössinger Quartet feat. Adam Nussbaum

Jazz im Pappelgarten

präsentiert von TheMu e.V. 

Eintritt: 30€,erm.26€,Young listeners 16€

Johannes Mössinger (Piano)

Andy Hunter (Posaune)

Martin Gjakonovski (Bass)

Adam Nussbaum (Schlagzeug)


Vor 20 Jahren begann Johannes Mössinger seine Zusammenarbeit mit der New Yorker Szene und brachte immer wieder frische, neue Ideen mit, die sich aus dem Miteinander der europäischen und amerikanischen Einflüsse und Energien speisten. Mit seinem virtuosen Klavierspiel macht er dabei genauso Furore wie als Komponist von ausdrucksstarker, filigraner Musik.

Dabei entstanden zuletzt die CDs „New By Two“ und „Call It Even“ im Duo mit Joel Frahm und seine sehr eigenständige und zeitgemäße Einspielung der Inventionen von J.S.Bach. Mössingers Talent und Vielschichtigkeit am Klavier kommen in seinem internationalen Quartett eindrucksvoll zur Geltung. Sein ideenreiches Pianospiel wirkt als geistiges Zentrum und lässt gleichzeitig Raum und Freiheit für das hochkarätig besetzte Ensemble, für jeden einzelnen Musiker. Zu hören ist das auf dem neuesten Album „Painting In Blue“ (UNIT, Okt. 22), einer Aufnahme, bei der sich dieses Quartett in einen wahren Rausch spielt und den heutigen Jazz um eine ganz eigene Vision bereichert.

Freiheit des Augenblicks und das Gespür für Form und Architektur der Musik sind dabei die Eckpunkte in diesem Ensemble, das vier Ausnahmemusiker zusammenführt. „Seine Werke belegen deutlich, wie stark er frei von Klischees denkt und einen völlig eigenen Takt entwickelt“, schreibt „Jazz’n’More“ über den in Freiburg lebenden Pianisten, der mit vielen Jazzstars zusammenspielte und als Bandleader immer wieder auf amerikanische Freunde setzt.

So aktuell auf den New Yorker Schlagzeuger Adam Nussbaum, der als unermüdlicher Initiator und Inspirator bereits Jazzgeschichte geschrieben hat. Posaunist Andy Hunter, geboren in Michigan, und fester Bestandteil der New Yorker Szene, ist heute Mitglied der renommierten WDR Bigband Köln, während der mazedonische Bassist Martin Gjakonovski, einer der profiliertesten Jazzbassisten Europas, auf eine langjährige Zusammenarbeit mit Musikern wie Bojan Z, Tony Lakatos, Charlie Mariano und Bob Berg zurückblicken kann.

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